Zusammen für ein starkes Papenburg

Unsere Wahlziele zu den Kommunalwahlen am 12. September 2021

15.07.2021, 11:22 Uhr


Rückblick

Papenburg hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich entwickelt. Mit vielen Ideen wollen wir unsere Stadt mit ihren Stadt- und Ortsteilen weiter stärken und gestalten. Unter Führung der CDU-Stadtratsfraktion und in enger Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern auf Kreis-, Landes - und Bundesebene sind unzählige neue Wohnungen, viele neue Bauplätze, An- und Neubauten von Kindertagesstätten sowie weitere große Projekte, wie die Erweiterung und Sanierung der Mittelkanalschule, der Aktivtreff Herbrum und der Skatepark, umgesetzt worden.

Die Gestaltung des Bokeler Bogens, die Zukunftssicherung der Seeschleuse, der Neubau des Bauhofs und die Maritime Erlebniswelt sind weitere Beispiele. Ebenso ist u.a. in den Breitbandausbau, die Erweiterung der Michaelschule und der HÖB sowie in einen neuen Kunstrasenplatz investiert worden. Beschlossen ist, dass die Splittingschule neu gebaut wird.

In der Folge wollen immer mehr Menschen in unserer Fehnstadt leben und sich wohlfühlen.

 25 Punkte für ein modernes Papenburg

  • Wir bringen den Bokeler Bogen voran und schaffen die Rahmenbedingungen für Hunderte neue Arbeitsplätze. Die neue Seeschleuse sichert die Zukunftsfähigkeit des Hafens, führt zu Ansiedlungen und Erweiterungen von vielen innovativen Unternehmen.
  • Wir wollen weitere neue Baugebiete in allen Stadtteilen und bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum für alle Lebenslagen ermöglichen, stets im Einklang mit der Natur.
  •  Die Zentren müssen so verträglich wie möglich weiter verdichtet werden - neuer Wohnraum für alle, die das urbane Leben schätzen. Auf den Prüfstand gehören die Bebauungspläne. Es braucht Innenverdichtung mit mehr Augenmaß. Zudem wollen wir unsere einzigartige Fehnstruktur mit Wohnen und Leben am Kanal bewahren. Dazu zählt für uns auch, dass wir ein neues Konzept gegen die Verkrautung der Kanäle umsetzen.
  •  Wir stehen für ein soziales Papenburg, mit großartigen caritativen Einrichtungen, die wir weiter unterstützen. Wir wollen ein starkes Krankenhaus und die Realisierung der geplanten Investitionen. Gleichzeitig muss die Parkplatzsituation am Krankenhaus neu organisiert und damit verbessert werden.
  • Wir wollen eine stärkere Wirtschaftsförderung, die aktiv in die Betriebe geht, den ständigen Austausch pflegt und sowohl die großen aber auch die kleineren und mittleren Firmen im Fokus hat. Ein gut funktionierender Mittelstand ist die Basis für Lebensqualität und soziale Sicherheit. Wir wollen die Gewerbegebiete in allen Stadtteilen weiterentwickeln und mit Leben füllen. Die Nachfrage ist hoch. Ebenso hat für uns der weitere konsequente Ausbau der Breitbandversorgung höchste Priorität.
  • Wir stehen für solide und nachhaltige Finanzen. Wir handeln vorausschauend im Sinne der Generationengerechtigkeit. Wir setzen auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen zukunftsorientierten Investitionen und maßhaltender Sparsamkeit, um auch zukünftig handlungsfähig zu bleiben.
  •  Wir wollen Umweltschutz vor Ort umsetzen: Entwicklungen stets im Einklang mit der Ökologie. Wir wollen z. B. Schottergärten einschränken und Blühwiesen fördern. Die Artenvielfalt und viele Bäume im gesamten Stadtgebiet tragen zum Klimaschutz bei. Die weitere Unterstützung des Ausbaus der E-Mobilität ist uns ein großes Anliegen. Ebenso setzen wir uns für den Tierschutz ein. Unsere heimische Landwirtschaft unterstützen wir bei Entwicklungen und Initiativen zu mehr Tierwohl.
  • Wir wollen die grünen Oasen unserer Stadt stärker in den Blickpunkt rücken: Bspw. Demonstrationswald, Bokeler Volkspark, Stadtforst, Tunxdorfer Waldsee - diese Rückzugszonen wollen wir stärken, um stadt- und naturnahe Erholung zu ermöglichen.
  • Papenburg ist eine familienfreundliche Stadt: Soziale Teilhabe und Chancengerechtigkeit für alle unsere Kinder. Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführende Schulen – wir sind auf einem guten Weg und wollen weiter in die Bildung vor Ort investieren. Wir wollen die Angebote stärker ausbauen, eine bilinguale Kindertagesstätte einrichten und einen internationalen, europäisch anerkannten Abschluss an unseren weiterführenden Schulen ermöglichen.
  • Papenburg wird akademisch. Wir unterstützen den Hochschulstandort Papenburg. Wir begrüßen den Campus Papenburg und setzen auf den Ausbau der Zusammenarbeit mit der Universität Groningen. Hier wollen wir Angebote für weitere Studiengänge schaffen.
  • Wir machen Papenburg zur Fahrradstadt 2.0: mit sicheren Wegen, Fahrradstraßen, Radschnellwegen, E-Ladestationen in allen Stadtteilen. Das ist besonders für Familien mit Kindern, Berufspendler, Rentner und Touristen wichtig. Geplante Investitionen müssen mit Elan umgesetzt werden. Neue Verkehrskonzepte unter Einbezug des ÖPNV sind zu realisieren. Dazu wollen wir einen Fahrradbeauftragen in der Verwaltung einsetzen, mit Fokus auf umweltfreundlicher Mobilität und schnellerem Abbau des Sanierungstaus.
  • Wir machen Papenburg für junge Familien attraktiv - ein kombiniertes Hallen- und Freibad, neue Events für Jung und Alt, Bikepark am Obenende, Kanufahrten oder Flüsterboote auf dem Hauptkanal und an der Von-Velen-Anlage. Wir arbeiten an Lösungen, um einen Bootsrundkurs um den HÖB-See am Obenende zu realisieren.
  • Wir stärken alle Stadtteile, lehnen aber Stadtteildenken ab. Am Obenende wollen wir in eine neue Turnhalle an der Michaelschule und den Sportpark investieren. In Aschendorf wollen wir u.a. die Große Straße und neue Ortskernentwicklungen fördern. Die Heimat- und Dorfgemeinschaftshäuser wollen wir weiter stärken. Wir wollen kulturelle Events und Begegnungen in allen unseren Stadtteilen ausbauen und den Zusammenhalt fördern.
  • City-Management ist für uns kein Selbstzweck - wir stärken alle Zentren, den Einzelhandel, die Gastronomie und den Tourismus. Wir schaffen Orte für Begegnungen.
  • Wir wollen den Tourismus stärken und die Verweildauer der Touristen vor Ort verlängern. Papenburg soll noch öfters Anlaufpunkt für Flusskreuzfahrer werden und die neue Maritime Erlebniswelt soll die einzigartige Geschichte unserer Stadt erlebbar machen, genauso wie unsere Heimatvereine und das Papenbörger Hus e.V. dazu beitragen. Der Hauptkanal muss ein Ort der Begegnung und des Verweilens werden. Ein guter Anfang ist gemacht - hier treffen sich Jung und Alt und auch die Touristen. Mit guten Konzepten kann der Hauptkanal zukünftig auch im Winter autofrei werden.
  • Papenburg braucht eine neue Diskothek bzw. einen Club mit Wohnzimmerfeeling. Mögliche Investoren werden wir auf dem Weg zu einer Realisierung unterstützen. Neue gastronomische Konzepte und Events für alle Generationen begrüßen wir.
  • Wir wollen die ehrenamtlichen Weihnachtsmärkte in den Ortsteilen weiter fördern. Das Angebot rund um den Weihnachtsmarkt am Mühlenplatz wollen wir mit Blick auf den Hauptkanal ausbauen, zum Beispiel auch durch eine jährliche Lichtermeile.
  • Wir wollen ein vielfältiges, buntes, generationengerechtes und internationales Papenburg. Ausgrenzung und Gegeneinander darf es nicht geben. Integration ist weiter zu fördern, bspw. mit zentraler Koordination aller Angebote im Rathaus. Alle Kulturen sind bei uns willkommen, tragen zur Völkerverständigung und zum Wohlstand bei.
  • Wir wollen eine generationengerechte Stadt. Mit Jugendzentrum, Skatepark und bald auch einem Bikepark am Obenende wird Papenburg für die Jugend attraktiver. Neue Angebote müssen in allen Stadtteilen ausgebaut werden. Gleichzeitig wollen wir die Bedürfnisse der älteren Generation ebenso stark beachten, gerade in den Bereichen Wohnen, Verkehr, medizinische Versorgung sowie Einkaufs- und Freizeitverhalten.
  • Wir wollen eine vielfältige Kultur- und Veranstaltungslandschaft in der Stadthalle, in der Kesselschmiede, aber auch Kleinkunst z.B. im Barockgarten Altenkamp und am Hauptkanal. Auch die Blumenschauen und Musikfestivals sind durchzuführen.
  • Die zahlreichen Vereine bilden das Rückgrat unserer Stadt. Das Ehrenamt hat unsere höchste Wertschätzung verdient. Hier wollen wir weiter unterstützen, uns noch mehr kümmern und eine Stelle einrichten, die bspw. die Förderkulissen für Vereine betreut.
  • Weniger Verwaltung und Deregulierung fängt vor Ort an. Jede kommunale Satzung kommt auf den Prüfstand. Ist die Satzung noch notwendig, wirksam, zeitgemäß und zukunftsfähig? Bürokratie müssen wir abbauen, um schneller zu werden. Eine digitale Bauantragsverwaltung werden wir früher als vom Land vorgesehen vor Ort umsetzen.
  • Wir wollen eine Smart-City, d.h. eine moderne, digitale und bürgernahe Verwaltung mit mehr Dienstleistungs- und Veranstaltungsangeboten, die den Bürgerinnen und Bürgern rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Auf der Basis wollen wir innovative Kooperations- und Kommunikationswege schaffen, die gemeinsames Handeln fördert.
  • All dies kann nur in guter Kooperation mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Unternehmen, den Vereinen und Verbänden, Politik und Verwaltung erreicht werden. Wir erneuern die Strukturen der Verwaltung in einem Miteinander, nicht in einem Gegeneinander und sind gut vernetzt auf Kreis-, Landes-, Bundes- und Europaebene. Zudem streben wir ein sachorientiertes Miteinander zwischen allen Ratsfraktionen und eine kooperative Zusammenarbeit mit allen Nachbarstädten und -gemeinden an.
  • Und wir reden Papenburg nicht schlecht. Die CDU steht für eine starke Entwicklung der Stadt, in allen Stadtteilen. Gemeinsam mit den Unternehmen, den Vereinen, den Bürgerinnen und Bürgern – wir haben viel erreicht. Wirtschaftlich sind wir gut aufgestellt. In die Bildung und in Soziales haben wir viel investiert. Jetzt geht es darum, diesen Weg weiterzugehen. Papenburg Schritt für Schritt besser zu machen. Dafür treten wir an – gemeinsam, mit klaren Vorstellungen für eine starke Zukunft vor Ort.