Papenburg-Aschendorf

CDU: Baulandentwicklung auf hohem Niveau

Der Bauausschuss hat am vergangenen Dienstag eine große Zahl von weiteren Schritten zur Entwicklung neuer Baulandflächen in der gesamten Stadt eingeleitet.

Die CDU Ratsfraktion in Papenburg zeigt sich in diesem Zusammenhang erfreut über diese gefassten Beschlüsse. Besonders wird darauf verwiesen, dass das Augenmerk nicht nur auf die Stadtmitte gelegt worden ist, sondern auch andere Stadtteile entsprechend berücksichtigt worden sind. Es gebe nun über die ganze Stadt verteilt vielfältige Möglichkeiten Bauland zu erwerben, so die CDU.


„Wir wollen insbesondere auch der starken Nachfrage von jungen Familien nach attraktiven Wohnbauflächen, zum Beispiel am Obenende Rechnung tragen“, so Heiner Hanneken (CDU), Vorsitzender des Bauausschusses.

Nach den jetzt gefassten Beschlüssen wird sich der Wunsch nach den eigenen vier Wänden im dritten Bauabschnitt des „Struktur- und Entwicklungskonzepts Obenende“, an der Herzogstrasse in Herbrum, im Baugebiet „Habichtshorst“ in Aschendorf sowie im direkten Bereich der Stadtmitte (südl. des Krankenhauses) und auf dem ehemaligen „Nix wie hin“ Gelände realisieren lassen. Teilweise müssen noch entsprechende Satzungsbeschlüsse gefasst werden, große Mehrheiten beim Abstimmungsverhalten im Ausschuss lassen aber auf eine schnelle und einmütige Umsetzung hoffen.

„Die Beschlüsse sehen wir auch als weiteren Impulsgeber für die stetige Weiterentwicklung der einzelnen Stadtteile. Die zentrale Botschaft lautet: Wir wollen auch weiterhin alle Bereiche Papenburgs möglichst gleichermaßen in der Ansiedlungspolitik fördern“, so Hermann Wessels, Fraktionsvorsitzender der Papenburger CDU.

Die damit verbundene Stärkung der heimischen Wirtschaft sowie die entsprechend positive Einwohnerentwicklung zeigt die CDU Papenburg ebenfalls als großen Vorteil dieser zukunftsorientierten Politik auf.

Gleichzeitig weist die Papenburger CDU auch darauf hin, dass im Zusammenhang mit der Entwicklung von neuen Bauflächen auch die vorhandene Struktur besonders im Hinblick auf die Demographie nicht vergessen werden darf. Es gilt daher, entsprechende Ideen in Bezug auf die künftige Siedlungsentwicklung frühzeitig festzulegen. Hierzu soll eine aktive Diskussion in Rat und Bürgerschaft angestoßen werden. Gleiches gilt auch für die Infrastruktur. Durch eine kluge Anordnung entsprechender Flächen besteht die Chance vorhandene Infrastruktur weiter auszubauen anstatt komplett neue Versorgungsnetze zu erstellen. Dies spiegelt sich schließlich im Grundstückspreis pro m2 wieder. Wohnraum muss zentral und zugleich bezahlbar sein, so die CDU abschließend.