Sabrina Wendt zur Bürgermeisterkandidatin gewählt
Parteilose Bürgermeisterkandidation der CDU Sabrina Wendt zusammen mit Andrea Plock (links) und Andreas Thomes (rechts)In einer von großer Geschlossenheit und spürbarer Aufbruchsstimmung getragenen Versammlung
wurde die parteilose Bürgermeisterkandidatin Sabrina Wendt mit einem eindrucksvollen Ergebnis
von 97,2 % Zustimmung im gut besuchten Saal Hilling am Obenende nominiert.
Dem klaren Votum ging ein intensiver und bewusst offen gestalteter Auswahlprozess voraus.
Dies war kein einfacher Weg: In zahlreichen Gesprächen und Abwägungen haben der Stadtverbandsvorsitzende Andreas Thomes gemeinsam mit der stellvertretenden Vorsitzenden
Andrea Plock sowie weiteren Beteiligten aus Partei und Wirtschaft gezielt nach der besten Lösung für Papenburg gesucht. Dabei stand stets der Anspruch im Mittelpunkt, nicht den bequemsten, sondern den bestmöglichen Weg für unsere Stadt zu gehen.
Der Vorschlag der Parteispitze fiel daher auch eindeutig aus.Thomes erklärte: „Wir schlagen euch heute eine Kandidatin vor, die uns mit Substanz, Klarheit und Persönlichkeit überzeugt hat.“ Damit wurde unterstrichen, dass der gesamte Auswahlprozess mit großer Sorgfalt und dem nötigen Verantwortungsbewusstsein geführt wurde.
Weiterhin brachte der Stadtverbandsvorsitzende auf den Punkt: „Wir haben uns bewusst nicht für den für uns einfachsten Weg entschieden, sondern für den unserer Ansicht nach besten Weg für Papenburg.“ Zugleich machte er deutlich, worum es an diesem Abend wirklich ging: „Wir entscheiden über eine Richtung. Über die Zukunft unserer Stadt.“
Auch die stellvertretende Vorsitzende Andrea Plock unterstrich die Entscheidung mit klaren Worten:
„Mit ihrer Kombination aus Wirtschaftskompetenz und Verwaltungserfahrung bringt die Kandidatin
genau die Voraussetzungen mit, um Herausforderungen pragmatisch und wirksam anzugehen.“
Sabrina Wendt überzeugte die Versammlung sowohl fachlich als auch menschlich. Als Papenburgerin, Ehefrau und Mutter von zwei Kindern kennt sie die Bedürfnisse der Menschen vor Ort aus eigener Erfahrung. Genau diese Perspektive prägt auch ihre Motivation: Sie möchte Papenburg als lebenswerte, familienfreundliche und zukunftsorientierte Stadt weiterentwickeln – ein Ort, an dem Kinder gute Chancen haben und Familien sich zuhause fühlen können.
In ihrer Rede machte sie deutlich, wofür sie steht: „zuhören, anpacken und Verantwortung
übernehmen“. Gleichzeitig unterstrich sie ihren persönlichen Antrieb: „Ich lebe hier. Hier lebt meine
Familie. Hier wachsen meine Kinder auf.“
Inhaltlich setzt Sabrina Wendt klare Schwerpunkte: Sie will für schnellere und verlässlichere
Entscheidungen in der Verwaltung sorgen sowie die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Politik
und Ehrenamt deutlich stärken. Zudem liegt ihr ein besonderes Augenmerk auf der Schaffung
attraktiver Lebensbedingungen für Familien, guter Bildung und sicheren Arbeitsplätzen.
Diese Verbindung aus fachlicher Kompetenz, klaren Zielen und persönlicher Verwurzelung
überzeugte die Anwesenden. Sabrina Wendt formulierte ihren Anspruch klar: „Papenburg
kann mehr – und ich bin bereit, diesen Weg gemeinsam zu gehen.“
Die Versammlung war geprägt von einer offenen, engagierten und zugleich sehr positiven
Atmosphäre. Es gab einen konstruktiv-sachlichen Austausch – ein Zeichen lebendiger Demokratie und innerparteilicher Geschlossenheit zugleich.
Mit dem klaren Wahlergebnis sendet die Versammlung ein starkes Signal: Geschlossen, motiviert
und mit einem klaren Ziel vor Augen geht man nun in die kommenden Monate.